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Wunderbares Schlesien vom 15. bis 22. Juni 2024

Datum:

vom 15. bis 22.Juni 2024

Preis

p. P. im DZ
1 449,00

EZZ

160.00

Preis

p. P. im DZ
1 196,00

EZZ

160.00

Mindestteilnehmerzahl:

20

Abfahrt:

Stuttgart, Würzburg, Dresden

Anmeldeschluss:

30. April 2024
Breslau, Riesengebirge, viele Schlösser u. a. Lomnitz, Klitschdorf, Fürstenstein, Liegnitz, Jauer, Glogau, Sagan, Wahlstatt, Klöster Leubus und Trebnitz,

Senfkorn Reisen - Alfred Theisen
Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
Tel. (03581) 40 05 20, Fax (03581) 40 22 31
info@senfkornreisen.de

Leistungen:

  • Busreise ab Stuttgart und Würzburg über Dresden und Görlitz
  • 7 Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel in Liegnitz
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, Ausflüge und Eintritte laut Programm
  • Reisebegleitung von SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zu den Mahlzeiten sind nicht im Reisepreis enthalten.

 

Regulärer Preis, ab Stuttgart- 1449 Euro

Preis 2, Zustieg Görlitz- 1196 Euro

EZZ- 160 Euro

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1. Tag

Tag 1: Samstag, 15. Juni 2024                       Anreise

Am Morgen erfolgt die Anreise ab Stuttgart und Würzburg. Am späten Nachmittag machen wir Station in Görlitz, wo wir Gelegenheit haben, die Altstadt zu besichtigen. Nach dem Abendessen in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec fahren wir weiter zu unserem Vier-Sterne-Hotel nach Liegnitz, wo wir während der kompletten Reise übernachten.

Übernachtung in Liegnitz

2. Tag

Tag 2: Sonntag, 16. Juni 2024                       Liegnitz, Friedenskirche Jauer und Wahlstatt

Nach dem Frühstück findet eine Führung in Liegnitz zu den bedeutendsten Kirchen und Bauwerken der Innenstadt mit Besuch des Piastenschlosses statt, auf dem Sankt Hedwig die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte. Sehenswert ist die bis heute evangelische Liebfrauen-Kirche am Pastor-Meißler-Platz, in der sich die kleine deutsche Gemeinde regelmäßig zu Gottesdiensten trifft. Zu sowjetischen Zeiten war Liegnitz als größte russische Garnisonsstadt in Ostmitteleuropa eine in russische und polnische Bezirke geteilte Stadt, in der heute viele Minderheiten, darunter auch die deutsche, miteinander leben.

Im ehemaligen Palais der Äbte von Leubus, heute das polnische Kupfermuseum, kann man eine archäologische und eine kunsthistorische Abteilung mit Andenken an die Vergangenheit der Stadt sowie damit im Zusammenhang stehende Kunstwerke besichtigen. Sehenswert ist auch das monumentale Viereck der ehemaligen Ritterakademie, die nach den Plänen des Wiener Baumeisters J.E. Fischer von Erlach errichtet wurde.

Nach einer Mittagspause starten wir zum Kloster Wahlstatt. Die Geschichte des kleinen Dorfes Wahlstatt am Rande des Stadtgebietes von Liegnitz ist eng mit der Verteidigung christlicher und europäischer Werte verbunden. Diese Stätte ging als Schauplatz für eine der bedeutendsten Schlachten in die Geschichte Europas ein. Der Ort erhielt seinen Namen durch das Schlachtfeld (Wahlstatt) im Jahre 1241, der vernichtenden Niederlage eines polnisch-deutschen Ritterheeres gegen die Mongolen. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Wahlstatt ist die Propsteikirche. Diese der Hl. Hedwig geweihte Klosterkirche ist die vielleicht schönste Barockkirche Schlesiens. In unmittelbarer Nähe befindet sich das ehemalige Benediktinerkloster.

Von dort fahren wir nach Jauer; ein besonderer Schatz Schlesiens ist die dortige Friedenskirche. Diese steht seit dem Jahre 2001 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Gemäß den Beschlüssen des Westfälischen Friedens durfte sie lediglich aus Holz, Lehm und Stroh sowie ohne Verwendung von Nägeln errichtet werden. Nach der Besichtigung der Kirche unternehmen wir einen Spaziergang in der Stadt und fahren im Anschluss zurück nach Liegnitz.

3. Tag

3. Tag, Montag, 17. Juni 2024                       Riesengebirge / Hirschberger Tal

Am heutigen Tag steht das Riesengebirge mit seiner atemberaubenden Landschaft, zahlreichen Schlössern und weiteren Attraktionen auf dem Programm. Bei einem geführten Spaziergang durch die Altstadt von Hirschberg kommen Sie zum malerischen Marktplatz mit seinen barocken und klassizistischen Fassaden sowie Laubengängen. Am Ende der schicken Fußgängerzone gelangen Sie dann zur barocken Gnadenkirche. Sie wurde nach dem Vorbild der St. Katharinen-Kirche in Stockholm gebaut und bietet mehr als 4.000 Sitzplätze.          

Das Hirschberger Tal, das preußische Arkadien, zeigt Spuren einer blühenden Vergangenheit, einen ungewöhnlichen Reichtum an Schlössern, Herrenhäusern, Parkanlagen und Burgen. Zunächst geht die Fahrt zum Schloss Lomnitz. Hier erleben Sie den zauberhaften Charme eines schlesischen Gutshauses, das in ein gemütliches Hotel und Restaurant verwandelt wurde. Zum Verweilen laden auch das Kulturzentrum, der romantische Park und der Museumsgutshof mit interessanten Präsentationen ein. Nach einer Mittagspause unternehmen wir eine Rundfahrt zu weiteren Adelssitzen im Hirschberger Tal; zu den Schlössern Schildau, Buchwald, Fischbach und Stonsdorf. Anschließend fahren wir über das Bober-Katzbach-Gebirge mit seinen besonderen Ausblicken auf das Riesengebirgspanorama zurück nach Liegnitz.                     

4. Tag

Tag 4: Dienstag, 18. Juni 2024                      Glogau, Sagan, Sprottau

Zunächst fahren wir nach Glogau, der Stadt des großen deutschen Barockdichters Andreas Gryphius. Die Altstadt mit imposantem Rathaus wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht und dann in einer unglaublichen Leistung samt sehr hohem Rathausturm originalgetreu wiederaufgebaut. Wir sehen die Altstadt mit Bürgerhäusern, Ring und Rathaus, die zum Mahnmal ausgebaute Ruine der Nikolauskirche, die Erinnerungsstätte an das „Schifflein Christi“, einst die dritte Friedenskirche neben den heute zum Welterbe gehörenden Gotteshäusern in Jauer und Schweidnitz, das vor zwei Jahren wieder eröffnete Gryphius-Theater und einiges mehr.

Anschließend erleben wir eine Schifffahrt auf der Oder und fahren danach nach Sagan und sehen die imposante Residenz Wallensteins und der Adelsfamilie von Kurland. Danach besichtigen wir das ehemalige Augustinerkloster mit Pfarrkirche, Konvikt, Klosterspeicher und einer berühmten Bibliothek, deren Tonnengewölbe Fresken schmücken, die vom schlesischen Künstler Georg Wilhelm Neunherz im 18. Jahrhundert geschaffen wurden. Wir lernen dort auch einen Winzer kennen, der uns zu einer Weinprobe einlädt.

Im Anschluss fahren wir gutgelaunt nach Sprottau wo wir in einem Schlosshotel zu Abend essen. Von dort fahren wir zurück nach Liegnitz.

5. Tag

Tag 5: Mittwoch, 19. Juni 2024                    Fürstenstein, Palmenhaus, Waldenburg

Am Vormittag besuchen wir Schloss Fürstenstein. Wir besichtigen die Räume der Fürstin Daisy, die seit 2017 eine Dauerausstellung mit bemerkenswerten Fotografien des einstigen Kochs der gräflichen Familie, Louis Hardouin, zeigen. Wir besuchen weitere Räume des sich entwickelnden und jüngst durch wertvolle Leihgaben an Attraktivität gewinnenden Schlossmuseums und prunkvolle Säle mit Wanddekorationen von Christian Wilhelm Tischbein. Eine weitere Attraktion sind die Parkanlagen mit den barocken Gartenterrassen, die sich über zwölf unterschiedliche Ebenen erstrecken. Nach einer Mittagspause beim Schloss flanieren wir im Fürstensteiner Schlosspark. Wir entdecken unterwegs einen Aussichtspunkt über der Schlucht Polsnitz mit Blick auf die Südseite der gesamten Schlossanlage. Danach besichtigen wir das Palmenhaus in Liebichau, wo wir eine Kaffeepause einlegen. Das im 20. Jahrhundert errichtete gläserne Palmenhaus wurde von dem Schwager der Fürstin Daisy, Friedrich Graf von Hochberg, mit seinem Gärtner Joseph Anlauf angelegt. Anschließend unternehmen wir einen Spaziergang in der Stadt Waldenburg. Vorgesehen ist ein Gespräch mit Doris Stempowska, einer älteren Dame, Jahrgang 1935, die ihr ganzes langes Leben auf Schloss Fürstenstein verbracht hat und dort in ihrer Kindheit noch Fürstin Daisy erlebte. Bis heute leitet sie die Sozial-kulturelle Gesellschaft der Deutschen in Waldenburg.

6. Tag

Tag 6: Donnerstag, 20. Juni 2024                 Tagesausflug nach Breslau

Die Stadt Breslau, Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2016, mit ihrer einmaligen Architektur und Geschichte ist ein pulsierender Beweis für ihre Lebensfreude und ihre Zukunft. Inmitten einer herrlich grünen Landschaft von Bergen und Tälern gelegen, ist die größte Stadt Niederschlesiens jederzeit einen Besuch wert. Durch Breslau fließen mehrere Arme der Oder, sodass unzählige Brücken die Stadt schmücken und sich die ältesten Stadtteile größtenteils auf Inseln befinden. Nur in Venedig gibt es mehr Brücken als hier. Die meisten Baudenkmale, so auch die historisch getreu wieder aufgebauten Bürgerhäuser der Altstadt, waren am Ende des Zweiten Weltkrieges zerstört worden. Breslau hat sich mittlerweile jedoch für den ganzen Südwesten Polens zu einem der größten wissenschaftlichen und kulturellen Zentren entwickelt. Der Breslauer Ring, das Rathaus, die Universität mit der berühmten Aula Leopoldina und die Dominsel dürfen bei einem Stadtrundgang nicht fehlen.
Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung, bevor es wieder zurück nach Liegnitz geht.                

7. Tag

7. Tag, Freitag, 21. Juni 2024                        Klitschdorf, Bunzlau, Braunau

Am Vormittag begeben wir uns auf die Reise zum Schloss Klitschdorf bei Bunzlau, eines der prächtigsten Schlösser in Schlesien, das mehrmals auch von Kaiser Wilhelm II. besucht wurde. Danach unternehmen wir einen Spaziergang in Bunzlau, einer Perle an der Via Regia. Schön ist der Ring mit barockem Rathaus und spätgotischer Liebfrauenkirche. Nach einer Mittagspause besuchen wir das städtische Keramikmuseum, wo die Geschichte dieses Kunsthandwerks, seine Bedeutung für die Stadt sowie moderne Designs präsentiert werden.
Von dort fahren wir zum Schloss Braunau, wo wir eine Kaffeepause einlegen. Anschließend fahren wir zurück nach Liegnitz, wo wir in einem urigen Gasthaus zu Abend essen.

8. Tag

Tag 8: Samstag, 22. Juni 2024                       Heimreise über Bautzen

Von Liegnitz geht es ins 1000-jährige Bautzen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die hervorragend restaurierte Altstadt und einer Pause setzen wir die Rückfahrt über Würzburg nach Stuttgart fort.

– Programmänderungen vorbehalten –

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mit Selbstbeteiligung (20%)
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Diese  Reiseanmeldung ist ohne Unterschrift verbindlich.  Die Reise- und Zahlungsbedingungen des Reiseveranstalters, die unter www.schlesien-heute.de, Senfkorn Reisen, eingesehen werden können, habe ich zur Kenntnis  genommen.  Hiermit  erkläre  ich,  dass  ich  für  die Verpflichtungen der von mir angemeldeten Reiseteilnehmer gegenüber dem Reiseveranstalter wie für meine eigene einstehen werde.

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