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Europa-Akademie

Datum:

vom 9. bis 18. September 2022

Preis

p. P. im DZ
1 390,00

EZZ

210.00
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Reiserücktritt-Versicherung
mit Selbstbeteiligung (20%)
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Rundum-Sorglos-Schutz
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Meine Buchungswünsche:
Doppelzimmer
Einzelzimmer
Getrennte Rechnung bei zwei Reisepartnern
ja
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es zu einer verbindlichen Buchung kommt, wenn die von Ihnen angefragte Reise verfügbar ist. Nach Erhalt Ihrer Buchungsanfrage überprüfen wir unsere Kapazitäten und senden Ihnen bei Verfügbarkeit eine Buchungsbestätigung per Mail zu. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung Ihrer Anfrage im Rahmen unserer Reisebüro-Öffnungszeiten erfolgt und demnach eine unmittelbare Rückmeldung nicht immer möglich ist. Wir sind bemüht Ihren Buchungswunsch schnellstmöglich zu bearbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

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Reiseleitung:

Alfred Theisen

Mindestteilnehmerzahl:

20 Personen

Abfahrt:

Transfer ab Berlin, Dresden, Görlitz, Abholung ab Flughafen Breslau

Senfkorn Reisen - Alfred Theisen
Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
Tel. (03581) 40 05 20, Fax (03581) 40 22 31
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Leistungen:

  • 9 Übernachtungen mit Frühstück im ****Hotel
    • 8x Abendessen
  • 1 x Oberschlesischer Abend mit Buffett und Musik
  • Alle Eintritte, Vorträge und Führungen
  • Rundumbetreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke sind nicht im Reisepreis enthalten.

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1. Tag

Freitag, 9. September: Breslau Wir starten am frühen Morgen in Berlin und Dresden mit Zustieg in Görlitz und fahren in Richtung Breslau (Wrocław). Auch die direkte Anreise nach Breslau ist möglich. Breslau, Kulturhauptstadt Europas 2016, ist in den vergangenen Jahren zu einer der faszinierendsten Städte Europas und einem der beliebtesten Reiseziele der Deutschen geworden. Während des Stadtrundgangs in Breslau lernen wir die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte der Stadt kennen. Am Abend begrüßen die Vertreter der Stiftung Haus Oberschlesien und „Schlesien heute“ die Teilnehmer der Europa-Akademie.

2. Tag

Sonnabend, 10. September: Kulturfestival der Deutschen in Polen An diesem Tag besuchen wir die Jahrhunderthalle, das Unesco-Welterbe  eine gigantische Betonpracht von 1913. Auf dem Gelände der Jahrhunderthalle findet an diesem Tag das Kulturfestival der Deutschen Minderheit in Polen mit Ausstellungen, Konzerten, Ansprachen, Informations- und Verkaufsständen statt. Nach dem Auftritt eines bekannten deutschen Schlagerstars zum Ende und Höhepunkt des Programms fahren wir am frühen Abend nach Oppeln, wo wir die nächsten Tage in einem attraktiven Vier-Sterne-Hotel Quartier beziehen.

3. Tag

Sonntag, 11. September: Oppeln, Sankt Annaberg, Groß Stein Am Sonntagmorgen starten wir zu einem Stadtrundgang in Oppeln (Opole). Die Stadt an der Oder war Jahrhunderte Residenz der oberschlesischen Piasten, später Sitz der habsburgischen sowie der preußisch-deutschen Landesregierungen. Heute ist Oppeln wieder Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft und der deutschen Minderheit in Polen, die aber weniger in der Stadt als auf den Dörfern der Umgebung zuhause sind. Hier stellen Sie heute mehrere Landräte und etwa 30 Bürgermeister von Verbandsgemeinden. Ähnlich wie Görlitz gewann Oppeln seinen Glanz durch die Lage an einem größeren Fluss an der via regia. Bei einem Stadtrundgang lernen wir den Ring mit gewaltigem Rathaus, den Universitätsberg und weitere Attraktionen kennen. Danach besuchen wir zunächst den Sankt Annaberg (Góra św. Anny), kirchlich und zeitgeschichtlich der spannendste Ort in Oberschlesien. Hier kämpften vor 100 Jahren im Gebietsstreit nach 1921 Deutsche und Polen gegeneinander. Hier kamen bis zu deren Verbot 1940 Zehntausende zu den Männerwallfahrten, Symbol eines beeindruckenden Volkswiderstandes gegen die Nationalsozialisten, die hier ihre schwächsten Wahlergebnisse erzielten. Hier fand Anfang Juni 1989 nach Jahrzehnten der sowjet-polnischen Unterdrückung wieder der erste Gottesdienst in deutscher Sprache statt. Wir besuchen eine der größten Freilichtbühnen Europas und wandern auf den Gipfel des Berges zur Wallfahrtsbasilika, wo wir am deutschsprachigen Gottesdienst teilnehmen können. Anschließend geht es weiter durch Wohngebiete der deutschen Minderheit zum Schloss Groß Stein (Kamień Śląski). Im Ort befindet sich ein durch die Diözese Oppeln im Einvernehmen mit den früheren Besitzern, den Grafen von Strachwitz, musterhaft wiederaufgebauter Adelssitz. Angrenzend an das Schloss entstand 2005 das moderne Kneipp-Kurzentrum Sebastianeum Silesiacum. Groß Stein hat als Kur- und Wallfahrtsort - der heilige Hyazinth wurde hier geboren - sowie theologisches und wissenschaftliches Zentrum überregionale Bedeutung. Nach der Besichtigung des Schlosses treffen wir uns beim Abendessen mit Erzbischof Alfons Nossol, einem herausragenden Zeitzeugen und Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland. Danach fahren wir zurück zu unserem Hotel in Oppeln.

4. Tag

Montag, 12. September: Deutsche Minderheit in Oberschlesien Vormittags findet eine Gesprächsrunde mit Rafal Bartek, führender Repräsentant der Deutschen in Polen, über die Situation und Perspektiven der deutschen Minderheit statt. Nach einer individuellen Mittagspause am Oppelner Ring besuchen wir zunächst das Museum zur Geschichte der Deutschen Minderheit in Polen und anschließend die bilinguale Eichendorff-Zentralbibliothek mit dem Forschungszentrum der Deutschen Minderheit. Nach dem Abendessen besteht freie Zeit für individuelle Begegnungen und Erkundungen der Oppelner Altstadt.

5. Tag

Dienstag: 13. September: Gleiwitz, Schlösser Plawniowitz und Wiegschütz Auf dem Weg nach Gleiwitz besuchen wir zunächst Schloss Plawniowitz (Pławniowice). Der letzte adelige Besitzer, Graf Nikolaus Ballestrem, starb im Februar 1945 auf der Flucht vor der Roten Armee bei dem Bombardement Dresdens. Nach 1945 diente der Magnatensitz zunächst als Nonnenkloster und Erholungszentrum. Seit 1992 gehört der gesamte Komplex der Diözese Gleiwitz, die das heruntergekommene Baudenkmal umfassend sanierte. Heute befindet sich dort ein Bildungs- und Begegnungszentrum der Diözese Gleiwitz. Von dort fahren wir weiter nach Gleiwitz (Gliwice), einer Stadt die nach 1922 das Zentrum des bei Deutschland verbliebenen Teiles des oberschlesischen Reviers bildete. Seit 1925 hatte Gleiwitz einen Flughafen und einen Rundfunksender, der zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine traurige Berühmtheit erlangte und heute wieder eine touristische Attraktion darstellt. Bis heute verfügt die Stadt über ein gut erhaltenes Stadtbild innerhalb der alten Stadtmauern, das wir bei einem Rundgang mit der Wilhelmstraße, dem Ring und weiteren Attraktionen kennenlernen. Nach einer individuellen Mittagpause im Stadtzentrum besuchen wir das neue Jüdische Museum in Gleiwitz, was über den Werdegang, Leistung und Schicksal der Juden in Oberschlesien informiert. Anschließend fahren wir zum Abendessen zu dem liebevoll restaurierten Schloss Wiegschütz (Większyce) bei Kandrzin-Cosel (Kędzierzyn Koźle). Von dort geht es zurück nach Oppeln.

6. Tag

Mittwoch, 14. September: Literatur, Volkstumskampf und Minderheitenschule Am Vormittag hören wir einen Vortrag von Alfred Theisen über Oberschlesiens Beitrag zur deutschen Literatur. Durch die Vorstellung zahlreicher bekannter und weniger bekannter Autoren erfahren wir, dass nicht nur Niederschlesien, sondern auch Oberschlesien einen herausragenden Beitrag zur deutschen Literaturgeschichte hervorgebracht hat. Am Nachmittag findet ein Vortrag des Publizisten und langjährigen Autors von „Schlesien heute“, Dawid Smolorz, zum Thema „Oberschlesien vor 100 Jahren: Volkstumskampf und Teilung“ statt. Anschließend besuchen wir eine bilinguale Bildungseinrichtung des Schulvereins „Pro liberis Silesiae“ in Raschau, wo oberschlesische Kinder in vorbildlicher Weise schon im Kindergarten und anschließend in der Schule auch wieder die deutsche Muttersprache erlernen. Für seinen vorbildlichen Einsatz wurde der Verein Pro Liberis Silesiae 2019 mit dem Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen ausgezeichnet. Das Abendessen in einem oberschlesischen Gasthaus wird eingebunden in einen „Oberschlesischen Abend“ mit einem Konzert von „Norbert und Aneta“, ein erfolgreiches Musik-Duo aus den Reihen der Deutschen Minderheit mit einem Repertoire von der Volksmusik bis zur Oper.

7. Tag

Donnerstag, 15. September: Kattowitz und Schloss Alt Tarnowitz Nach dem Frühstück besuchen wir Kattowitz (Katowice), die Hauptstadt der ehemaligen oberschlesischen Montanregion, die heute mit neuen Wirtschaftszweigen wieder pulsiert und neben der Breslauer Region ein zweites starkes wirtschaftliches Herz im heutigen Schlesien bildet. Kattowitz überrascht mit prächtigen Jugendstilhäusern, futuristischer Architektur, einem historischen Bergwerk und einer bunten Kulturszene. Seit 1989 entwickelt sich die Stadt immer mehr von einem Zentrum der Montanindustrie in eine moderne, von Informationstechnik und Wissenschaft geprägte Kulturstadt. Wir besuchen das Schlesische Museum, die Bergbau-Siedlung Nikischschacht und das Bergwerk Wujek, einem symbolischen Ort für den antikommunistischen Widerstandes der 1980er Jahre im Revier. Anschließend besuchen wir Schloss Alt Tarnowitz (Stare Tarnowice), das durch die heutigen Besitzer Krystyna und Rajner Smolorz bis Ende 2010 umfassend renoviert wurde. Heute befindet sich hier ein Zentrum für Kunst und altes Handwerk. In einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude befindet sich heute ein Restaurant mit urigem Mobilar und guter oberschlesisch-polnischer Küche, wo wir zu Abend speisen werden. Anschließend kehren wir zu unserem Hotel nach Oppeln zurück.

8. Tag

Freitag,16. September: Autonomiebewegung und Sowjetzeit Am Freitagmorgen wird der Kunsthistoriker Dr. Jerzy Gorzelik, ehemaliger Vizemarschall und Vorsitzender Bewegung für die Autonomie Oberschlesiens zum Thema „Geschichte und Perspektiven der Autonomiebewegung in Oberschlesien“ sprechen. Nachmittags findet dann eine Gesprächsrunde mit Sebastian Rosenbaum, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Nationales Gedenken in Kattowitz, zur Aufarbeitung stalinistischen Unrechts in Oberschlesien statt. Gast eines Gespräches nach dem Abendessen in unserem Oppelner Hotel ist Lucian Dzumla, Direktor des Hauses für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, der uns den oft nicht einfachen, völkerverbindenden Einsatz seiner Institution vorstellen wird.

9. Tag

Sonnabend, 17. September: Neisse, und Beethoven-Festival in Oberglogau An diesem Tag fahren wir nach Neisse (Nysa). Das „Schlesische Rom“, wie die Stadt wegen der vielen sakralen Bauten genannt wird. Sie brauchte mehrere Jahrzehnte, um sich von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zu erholen. Der Nobelpreisträger Konrad Bloch, Deutschlands bekanntester Zoologe Prof. Bernhard Grzimek, die Selige Maria Merkert oder der Dichter Max Hermann stammen aus dieser Stadt. Wir sehen beim Rundgang nicht nur viele aus den Trümmern wieder aufgebaute Baudenkmäler, sondern auch das Grab des volkstümlichsten deutschen Dichters und großen Romantikers Joseph von Eichendorff. Nach Mittagsimbiss fahren wir weiter Richtung Oberglogau (Głogówek) mit einem kurzen Zwischenstopp beim malerischen Schloss Moschen, für viele mit seinen 99 Türmen das schönste Schloss in Schlesien. Heute befinden sich im Schloss ein Hotel und ein Restaurant. Sehenswert ist aber auch die große Parkanlage mit über 300 Jahre alten Eichen und Kanälen mit Brücken, die teilweise im französischen und teilweise im niederländischen Stil erbaut sind. Von dort fahren nach Oberglogau, einem Zentrum der Deutschen in Oberschlesien. Selbst zu sowjetischen Zeiten wurde hier ungeachtet aller Repressalien auf der Straße Deutsch gesprochen, weshalb die Stadt auch „Klein Berlin“ genannt wurde. Im dortigen Schloss der Grafen von Oppersdorff war 1806 Ludwig van Beethoven zu Gast und schenkte dem Grafen von Oppersdorff die IV. Symphonie in B-dur op. 60. Wir machen einen Stadtrundgang mit dem Direktor des Stadtmuseums und Ideenstifters des Beethovenfestivals, Aleksander Cybura. Krönender Abschluss wird ein öffentliches Konzert aus Anlass der Beethovens Festival von Martin Garcia aus Spanien, Gewinner des letztjährigen Chopin-Festivals

10. Tag

Sonntag, 15. Mai 2022 Rückreise, Blücher-Schloss Krieblowitz Wir starten um 10 Uhr die Rückreise. Unterwegs machen wir eventuell einen kurzen Zwischenstopp mit Kaffeetrinken beim Blücherschloss in Krieblowitz (Krobielowice) bei Breslau. Gegen 14 Uhr werden wir in Görlitz, gegen 15.30 Uhr in Dresden und gegen 16 Uhr in Berlin eintreffen.
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