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Frühling in Pommern, Brandenburg, Schlesien

Datum:

vom 15. bis 22. Mai 2022

Preis

p. P. im DZ
1 150,00

EZZ

140.00
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Reisende - 1. Person*
Geburtsdatum
Reisende - 2. Person
Geburtsdatum
Adresse
Weitere Wünsche
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(Eine Reiserücktritt-Versicherung wird dringend empfohlen.)
Reiserücktritt-Versicherung
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Rundum-Sorglos-Schutz
mit Selbstbeteiligung (20%)
ohne Selbstbeteiligung
Meine Buchungswünsche:
Doppelzimmer
Einzelzimmer
Getrennte Rechnung bei zwei Reisepartnern
ja
nein
Akzeptiert*

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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es zu einer verbindlichen Buchung kommt, wenn die von Ihnen angefragte Reise verfügbar ist. Nach Erhalt Ihrer Buchungsanfrage überprüfen wir unsere Kapazitäten und senden Ihnen bei Verfügbarkeit eine Buchungsbestätigung per Mail zu. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung Ihrer Anfrage im Rahmen unserer Reisebüro-Öffnungszeiten erfolgt und demnach eine unmittelbare Rückmeldung nicht immer möglich ist. Wir sind bemüht Ihren Buchungswunsch schnellstmöglich zu bearbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Diese  Reiseanmeldung ist ohne Unterschrift verbindlich.  Die Reise- und Zahlungsbedingungen des Reiseveranstalters, die unter www.schlesien-heute.de, Senfkorn Reisen, eingesehen werden können, habe ich zur Kenntnis  genommen.  Hiermit  erkläre  ich,  dass  ich  für  die Verpflichtungen der von mir angemeldeten Reiseteilnehmer gegenüber dem Reiseveranstalter wie für meine eigene einstehen werde.

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Mindestteilnehmerzahl:

15 Personen

Abfahrt:

Berlin, Cottbus, Görlitz

Anmeldeschluss:

15 April 2022

Schlösser, Städte, Natur und Wein

Senfkorn Reisen - Alfred Theisen
Brüderstraße 13, 02826 Görlitz
Tel. (03581) 40 05 20, Fax (03581) 40 22 31
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Leistungen:

  • Busreise ab/an Berlin
  • 7 Übernachtungen in 4-Sterne-Hotels und Schlosshotels
  • Halbpension (Frühstück/Abendessen)
  • alle Stadtführungen, Eintritte und Ausflüge laut Programm
  • Insolvenzversicherungsschein des Reiseveranstalters
  • Rundum-Betreuung durch SenfkornReisen

Mittagessen sowie Getränke zum Essen sind nicht im Reisepreis enthalten.

 

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1. Tag

Tag 1, Sonntag, 15.05.2022 Stettin Wir starten von Berlin nach Stettin (Szczecin). Die alte, traditionsreiche Hansestadt, ein ehemaliger Hafen von Berlin und eine der Keimzellen der Gewerkschaft „Solidarność“ präsentiert sich heute dem Besucher als attraktive Stadt, deren Zentrum aus rekonstruierten historischen Bauten und neuen, bunten, historisierenden Gebäudeensembles besteht. Nach einer Mittagspause besuchen wir das Technikmuseum in Stettin mit interessanten Ausstellungen unter anderem der 2019 eröffneten Schau zur Stettiner Industriellenfamilie Stoewer, die Autos, Nähmaschinen und Fahrräder produzierte. Nach einer Kaffeepause fahren wir weiter zum Schlosshotel Mehrentin und übernachten die nächsten zwei Tage dort.

2. Tag

Tag 2, Montag, 16.05.2022 Schloss Mehrentin Am Morgen besichtigen wir zunächst das Schlosshotel mit seinen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Am Rande des Drage-Nationalparks gelegene Schloss ist ein ausgedehntes Gut, das mit viel Sorgfalt und Leidenschaft renoviert wurde. Wir besuchen den nahen Weinberg, wo auf einer Fläche von fast sieben Hektar 19 Rebsorten angebaut werden. Die hier erzeugten Weine haben landesweit einen guten Ruf und wurden in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet. Wir werden mit dem Weinbetrieb vertraut gemacht und zu einer Weinprobe eingeladen. Der Nachmittag steht zur individuellen Freizeit und Erholung in der großen Sane per Aqua-Zone (SPA) mit Schwimmbad und Saunen, zum Flanieren durch den Schlosspark oder Wandern in der umgebenden Natur zur Verfügung. Die Landschaft wurde von einem Gletscher und dessen Schmelzwasser während der Eiszeit geformt.

3. Tag

Tag 3, Dienstag, 17. Mai: Landsberg/Warthe, Lagow, Wichelsdorf Zunächst besuchen wir Landsberg an der Warthe (Gorzów Wielkopolski), Geburtsstadt des Schriftstellers Werner Klemperer und des ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Prof. Gottfried Kiesow. Die in Galizien entspringende über 800 Kilometer lange Warthe war zur Zeit der polnischen Teilung über viele Kilometer auch bei Landsberg ein preußisch-russischer Grenzfluss. Bei einem kurzweiligen Stadtrundgang lernen wir das attraktive Stadtzentrum kennen. Nach einer kurzen Pause fahren wir nach Lagow (Łagów), einer der schönsten Orte des Lebuser Landes (Lubuskie). Auf einer künstlich angelegten Halbinsel zwischen den Seen steht imposant die von einer hohen Mauer umgebene Johannitenburg. Schon im ausgehenden Mittelalter, als die Region noch zum 966 gegründeten Polen und später den schlesischen Piasten gehörte, existierte hier eine Grenzburg mit einer kleinen Siedlung. Eine Zierde des Schlosses, das heute ein Hotel mit Gasthaus beherbergt, bildet der verglaste Innenhof, der von wildem Wein bewachsen ist. Nach der Besichtigung des Adelssitzes fahren wir weiter nach Schwiebus zu einem kurzen Aufenthalt bei der größten Christus-Statue Europas und dann weiter zum Schloss Wichelsdorf, indem wir die restlichen Tage übernachten werden.

4. Tag

Tag 4, Mittwoch, 18. Mai: Grünberg, Zatonie, Weingut Am Morgen starten wir nach Grünberg, wo in diesem Jahr der 800. Geburtstag der Stadt gefeiert wird. Vom Palmenhaus starten wir zu einem Rundgang durch die Innenstadt mit dem Ring, Rathaus, Kirchen, einer attraktiven Fußgängerzone Museen und Kultureinrichtungen. Nach einer kurzen Rast besuchen wir das Museum des Lebuser Landes, wo wir über die Weinbau- und Sekttradition der Oderstadt informiert werden. Dank des günstigen Klimas war Grünberg zu deutscher Zeit das nördlichste Weinbaugebiet Europas. Bis ins 13. Jahrhundert reicht die Tradition des Weinbaus zurück. Im 19. Jahrhundert hat man hier den ersten deutschen Sekt hergestellt. Anschließend fahren wir nach Günthersdorf (Zatonie) und besuchen eine sanierte, einst vom Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné gestaltete Parkanlage, wo sich die Ruinen des Schlosses Herzogin Dorothea von Sagan befinden. Der Tagesausflug endet mit dem Besuch eines Weingutes, wo wir bei einem Glas Grünberger Wein einiges über Vergangenheit und Gegenwart des Weinbaues in der Region erfahren.

5. Tag

Tag 5, Donnerstag, 19.Mai: Glogau, Beuthen an der Oder (Schifffahrt) Vormittags besuchen wir Glogau/Głogów, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges schwer zerstörte Geburtsstadt des bekannten Barockdichters Andreas Gryphius. Wir sehen die zu einem großen Teil wiederaufgebaute Altstadt mit Rathaus und dessen imposanten Turm, prächtige Kirchen, die gewaltige Ruine der Nikolaus-Kirche, das wiedereröffnete Andreas-Gryphius-Theater und die Gedenkstätte für das „Schifflein Christi“, einst die dritte Friedenkirche in Schlesien. Nach einer Mittagsrast fahren wir nach Beuthen an der Oder (Bytom Odrzański), ein kleines Städtchen mit hübschem Ring und Rathaus, das sich in den vergangenen Jahren schön herausgeputzt hat. Hier wirkte Martin Opitz und der Schriftsteller Jochen Klepper wurde hier geboren. Anschließend starten wir eine kleine Schifffahrt auf der Oder. Anschließend fahren wir an Freystadt (Kożuchów) mit seiner Gnadenkirche und viel erhaltener alter Stadtmauer vorbei nach Sprottau, wo wir bei einem kurzen Rundgang durch das Stadtzentrum einige Attraktionen kennenlernen. Abschließend fahren wir zum Abendessen in einen erst kürzlich sanierten Adelssitz nach Sprottischdorf (Henrykow). Von dort geht es dann mit dem Bus oder zu Fuß weiter bis zum Schloss Wichelsdorf.

6. Tag

Tag 6, Freitag, 20. Mai: Blumengarten in Halbau, Sagan, Freizeit Zunächst besuchen wir das nahe Städtchen Halbau zu einem Spaziergang durch den neu angelegten faszinierenden Schlosspark mit seinen historischen chinesischen, japanischen und deutschen Facetten. Anschließend fahren wir weiter in die Keppler-Stadt Sagan. Hier sehen wir zunächst das prächtige Wallensteinschloss, dann den Turm der ehemaligen evangelischen Gnadenkirche und weitere Attraktionen im sanierten Stadtzentrum. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Zum Beispiel im großen SPA-Bereich mit Saunen, Schwimmbad und auf Wunsch Behandlungen oder auch zum Flanieren im großen Schlosspark.

7. Tag

Tag 7, Samstag, 21. Mai: Schloss Klitschdorf, Bunzlau, Liegnitz Zunächst besuchen wir Schloss Klitschdorf (Kliczkow) bei Bunzlau, einer der prächtigsten Adelssitze Schlesiens, wo Kaiser Wilhelm II. öfter zu Gast war. Das Schloss mit einem großen Englischen Garten gehörte bis 1942 der Familie zu Solms-Baruth. Weil Friedrich Hermann zu Solms-Baruth im Widerstand gegen Hitler aktiv war, wurde er nach dem 20. Juli 1944 verhaftet und sein Besitz beschlagnahmt. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges plünderten sowjetische Soldaten das Anwesen, ohne das Schloss zu ruinieren. In den 1950er Jahren nutzte es die Forstbehörde des Ortes als Lager. 1999 wurde es privat saniert und lädt seitdem als Schlosshotel ein. Nach dem Rundgang um das Schloss fahren wir weiter nach Bunzlau im Bober-Tal. Seit dem Mittelalter ist die Stadt für die Herstellung von Keramikgefäßen auf fast allen Kontinenten bekannt. Die alte Handelsstadt, hat aber noch wesentlich mehr zu bieten, wie wir beim Stadtrundgang um den schönen Ring, das Keramikmuseum, Kutusow-Denkmal, vorbei an imposanten Kirchen und der alten Stadtmauer erfahren werden. Nach einer Mittagspause geht es weiter nach Liegnitz, der einstigen Garnisons- und „Gurkenstadt“, die wegen ihrer Bedeutung auch als das „zweite Auge“ Schlesiens (neben Breslau) bezeichnet wurde. Beim kurzweiligen Stadtrundgang sehen wir das alte Piastenschloss, mittelalterliche Tortürme, die Liebfrauenkirche - ältestes evangelisches Gotteshaus in Schlesien, das Barockviertel mit der Johanneskirche samt Piastengruft, Jesuitenkollegium, Leubuser Haus und der gewaltigen Ritterakademie. Am Ring steht das barocke alte Rathaus mit „Gabeljürge“, die „Heringsbuden“ sowie die Peter- und Paul-Kathedrale. Nach einer erholsamen Kaffeepause fahren wir zurück zum Schloss Wichelsdorf/Wiechlice.

8. Tag

Tag 8, Sonntag, 22. Mai: Neuzelle, Barockwunder Brandenburgs Nach dem Frühstück besuchen wir in Neuzelle das „Barockwunder Brandenburgs“, eine der prächtigsten Barockkirchen Mitteleuropas. Nach der Führung besteht freie Zeit zum Flanieren im Museum, den Geschäften und Gasthäusern. Um 12 Uhr kann dem Gebet und Gesang der zurückgekehrten Zisterzienser gelauscht werden. Gegen 14 Uhr starten wir die Rückfahrt nach Berlin und werden circa 16 Uhr wieder am Ostbahnhof eintreffen.
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